©  2012 - 2017                    Roland Richter • Heinrich-Heine-Str.2a • 04643 Geithain | Telefon: +49 171 699 4056   |  Stand: 16.03.2017
Home Aktuelles RC -Paraglider Thermik Galerie Technik Impressum Service RC - Stunt 3.0 Interesse am RC - Paragliding, haben Sie Fragen, dann rufen Sie mich an oder schreiben eine E- Mail.
Nachdem ich mit einem recht einfachen Paraglider aus Florida “Seabreeeze Parachute”, vom Aussehen ähnlich wie ein Fallschirm begonnen hatte, eroberte ein neuer RC-Paraglider die Welt des Modellsports. Der Scale Gleitschirm STUNT3.0 ist die Basis für alle Arten des Fliegen mit den Produkten der neuen Hacker Para-RC Serie. Der Schirm ist aus echtem Gleitschirmtuch gefertigt und mit einer hochmodernen Leinengeometrie best ckt. Dank dieser Technik konnte auf viele Leinen verzichtet werden und der Luftwiderstand nochmal drastisch gesenkt werden. Die Widerstandsverteilung bei einem Paraglider verteilt sich je zu einem Drittel auf den Schirm, den Piloten und die Leinen. Der STUNT3.0 hat einen genialen Gleitwinkel von ca. 8. Der Stunt 3.0 eignet sich perfekt auch für die ersten Schritte in dieser neuen Modellflugkategorie.Der Gleitschirm „Stunt 3.0“ besitzt eine Spannweite von 3m und 1,8m² Fläche. Angefangen habe ich mit Scale Trike “Bullix” Vorbild für das Große von Fresh Breeze. Danach wechselte ich zu einem Rucksackantrieb mit der Pilotenpuppe Robin.Die Arme werden mit 12kg Servos angetrieben. Robin ist 32cm groß und wiegt 750g. Der Empfänger findet im Allerwertesten des Piloten Platz, der Akku, ein Hacker 3S 3800mAh  paßt in das Gurtzeug. Dieses Set ist vor allem für das Fliegen am Hang gedacht.Als Heímkehrhilfe kann man einen Plastekäfig mit einem HAcker A30-12M an die Stahlplatte im Rucksack montieren. Ein X40-SB-Pro Regler liefert die Empfängerstromversorgung. Das ganze treibt ein APC Propeller 10x5 an.Der Schirm muss mit einem kräftigem Impuls aufgezogen werden. Wenn der Schirm einmal oben ist, braucht er weitere Fahrt, damit die Kammern gefüllt bleiben. Also nicht stehen bleiben, sondern weiterlaufen. Schlagartiges Gasgeben oder wegnehmen quittiert der Gleitschirm mit starken Pendelbewegungen. Das Zusatzgewicht, das je nach Windstärke im unteren Teil des Gurtzeuges seinen Platz findet, ist maßgeblich verantwortlich, mit welcher Agilität der Schirm später fliegt. Je mehr Zustazgewicht, desto agiler und Flugstabiler wird er. Bei Windstille kann ohne Zusatzgewicht geflogen werden. Dadurch wir die Steigleistung in der Thermik geradezu perfekt. Also, den Schirm auslegen und alle Leinen kontrollieren. Den Piloten in die rechte Hand genommen, mein Unterarm und der Pilot bilden eine Linie, die auf die Mitte des Schirms zielt. Sender in der linken Hand, Drosselknüppel auf Halbgas, dann den Schirm mit einem Ruck zu mir gezogen und gleichzeitig einen Schritt rückwärts gehen. Mit dem Schirm über mir erfolgt eine Drehung in den Wind, ohne den Piloten nach rechts oder links zu schieben.